Nachtcache – Und „das Licht“ leuchtet wieder

Geocaching ist eine Art elektronische Schnitzeljagd und hat eine eingefleischte Fangemeinde. Details kann man z.B. bei Wikipedia darüber erfahren. Im Brieselanger Wald ist der sog. „Dornröschen-Bunker“ seit Juni 2009 ein Ziel von Geocaching-Fans.

Der Dornröschenbunker als Ziel

Und wie man einem Kommentar auf einer Geocaching-Webseite entnehmen kann, könnte eine Nachaktion dafür sorgen, dass „das Licht“ wieder leuchtet:

Vor gar nicht allzu langer Zeit waren wir hier im Wald schon einmal unterwegs um Dosen zu suchen, nur gab es damals an dieser Stelle noch keine. Und damals wie heute ist uns auch das Licht nicht untergekommen, wird also Zeit das da mal ein Nachtcache gelegt wird, dann haben die Brieselanger wieder etwas zu erzählen, wenn Nacht für Nacht Lichter durch den Wald wandern.

Soweit ich das beurteilen kann, sind Geocacher eher zurückhaltend und unauffällig bei den Aktionen. Wikipedia schreibt dazu: „Außerdem gilt der Grundsatz, Cache-Verstecke geheim zu halten und möglichst unbeobachtet aufzusuchen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Cache von Unbeteiligten beschädigt wird oder verloren geht.“ Man darf also davon ausgehen, dass es dem Suchenden sehr daran gelegen ist, nicht entdeckt zu werden. Meiner Ansicht nach, ist aber nicht auszuschließen, dass man vielleicht sein Leuchtzeug zu Gesicht bekommt, den Menschen aber dabei nicht wahrnimmt. Gut, dass solche Geocaching-Funde von den Suchern dokumentiert werden. Theoretisch lässt sich so vielleicht die ein oder andere Leuchter-Sicherung aufklären, auch wenn es in der Realität wahrscheinlich eher selten die Ursache für eine Sichtung sein wird.

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