Ausführliche Rezension zu „Lieschens Wald“ erschienen

Wie bereits  angekündigt, habe ich eine ausführliche Rezension zum Roman „Lieschens Wald“ von Günter F. Janßen verfasst. Diese wurde nun im Journal für UFO-Forschung Nr. 215 (5/2014) abgedruckt und umfasst 5 Seiten.

Natürlich schrieb ich diese Rezension nicht ausschließlich aus der Perspektive eines Lesers, der einen Roman liest, sondern eben auch aus der Perspektive des Forschers. Und so kann man der Rezension noch weitere Details entnehmen, z.B. über die Aussage eines Brieselangers, der seinerzeit an der Suche nach der vermissten Lieschen Wieja beteiligt war, sowie über einen zweiten Mord in Brieselang.

Das Heft kann bestellt werden im GEP-Online-Shop.

Auszug:

jufof215Bezüglich des Lichts und Elisabeth Wieja lässt sich eines festhalten: Janßen verwendet die wahre Begebenheit und auch die in der Gegenwart angesiedelten Recherchen nicht als Fundament um darauf aufbauend eine eigene Fiktion zu erdenken, sondern minimiert den fiktionalen Bestandteil so sehr, dass das Buch immer noch ein Arbeitsjournal ist. Die darin geäußerten Vorgehensweisen und Gedanken sind daher durchaus wertvoll für die Auseinandersetzung mit dem Lichtphänomen. Janßen hat darin in etwa – mehr oder weniger – die gleichen Überlegungen und Recherchen angestellt, wie die Forscher (u.a. Flack, Krumnow, Günter, Gewecke, Teichert, Ventur) vor ihm und ist dann aber noch einen Schritt weitergegangen. Der Spur des Geistermädchens ist vor ihm keiner so akribisch gefolgt.

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