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Schlagwort: UFO-Szene

Streitkultur? Nicht mit uns!!!

Streitende. Von Inga Dünkelberg-Niemann
Streitende. Von Inga Dünkelberg-Niemann

UFOs, ein Reizthema. Die Ufologie und UFO-Forschung, eine emotionale Arena kampfbereiter Gladiatoren. Von Anfang an hat die  UFO-Frage auch eine Welle an hitzigen Auseinandersetzungen hervorgebracht. Positiver wie negativer Natur. In den meisten Fällen sind uns jedoch die Ausmaße ausufernden Streits und die persönlichen Angriffe in Erinnerung. Das Wort »Streit« allein weckt ja schon negative Assoziationen. Feindselige Auseinandersetzung, wer will das schon? Nun ja, ein Blick auf die UFO-Szene reicht, um Namen nennen zu können. Nicht wenige scheinen es darauf anzulegen, „mal ordentlich auf den Busch zu klopfen“ und einen Streit vom Zaun zu brechen. Man nennt das natürlich nicht so. Im Selbstverständnis hat alles seine Berechtigung.

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Szenenbewegung

Es bewegt sich was in Deutschland. Sowohl in der Politik als auch am Himmel. Die UFO-Welle vom letzten Jahr hält an, wenn auch die zumeist (von GEP und CENAP) angebotenen Erklärungen in den meisten Fällen wenig spektakulär (wenn meistens auch berechtigt) sind. Andere Organisationen oder Forscher haben andere Meinungen zur UFO-Welle. Und während sich die MHBs lautlos über den Himmel bewegen, bewegt sich auch etwas innerhalb der deutschen UFO-Szene. Das Ungewöhnliche ist der Umstand, dass man sich aufeinander zubewegt. Ganz ohne Kriegsbemalung. „Auf Kuschelkurs“, würde man in der Politik sagen. Derartige Bewegungen sind zwar nicht selten, meistens kommen sie aber nur aus einer Richtung um dann wieder ohne Erfolg abzuebben. Diesmal scheint es anders. Und der Verdacht liegt äußerst nahe, dass dies alles auch mit dem Generationswechsel zu tun hat.

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„Lieber als Einzelkämpfer durch die Phänomene streifen, als gehetzt vom Kommerz blind und taub zu werden“

Josef SchedelMit pathetischen Worten hat sich Josef Schedel (VfgP) aus der UFO-Szene verabschiedet.

05.10.1999

Mein Abschied von der Szene.

„Lieber als Einzelkämpfer durch die Phänomene streichen, als gehetzt vom Kommerz blind und taub zu werden“.

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