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Schlagwort: MUFON-CES

Skyline

Klasse Optik, nichts dahinter!

„Skyline“ ist ein lauter Film, bei dem man keine tiefgründige Geschichte erwarten darf. Die Stärke liegt in den Effekten, die sich sehen lassen können und dem Action-Liebhaber vor allem auf der großen Leinwand gefallen dürften. Leider reicht das nichts aus, die uninteressanten Figuren, die weitgehend schlechte schauspielerische Leistung und das unnötige Ende zu vertuschen. Bei all dem Lärm kann der Film nicht verbergen, dass „Independence Day“ und noch mehr die Neuverfilmung von „Krieg der Welten“, an welchen „Skyline“ irgendwie stark erinnert, ihre Sache um längen besser gemacht haben. Alles schon mal gesehen, denkt man sich.

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GEP-Tagung ein voller Erfolg

Aktive der GEP
J.Richter, N.G.Cincinnati, D.Ammon und T.A.Günter (v.l.)

Entschuldigung für diesen Titel, der in ähnlicher Variation so ziemlich jedem Tagungsbericht voransteht. Ich konnte dem Klischee nicht wiederstehen. Seit gestern abend bin ich aus Schmerlenbach wieder zurück. Die Eindrücke der Tagung sind noch nicht verdaut, da muss noch einiges sacken. Und die lange Fahrt war auch nicht ohne. Schlimm, dass ich gestern noch – müde, wie ich war – „News vom Schlachtfeld“ lesen musste. Was da im Internet alles geschrieben und an Zeichen gesetzt wurde, der Wahnsinn! „Menschen, Tiere, Emotionen!“, auf einen detailliert darauf eingehenden Kommentar werde ich hier verzichten.

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DEGUFO hat getagt

Als GEP-Vertreter unterwegs

Die Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt ist vorbei. Wir haben zwar nur die Hälfte mitbekommen (es fehlt uns der ganze Samstag und der erste Sonntag-Vortrag), aber pünktlich zum Mittagessen waren wir da. Man muss eben Prioritäten setzen. Bunte Mischung von Leuten anwesend: MUFON-CES, GEP, DEGUFO natürlich und viele fremde Gesichter. Bei Tisch gab’s erste Diskussionen um Projekte und mein Schnitzel sowie ein kurzes Updates bezüglich des Vortages. Einzig die Samstagsprogrammpunkte „Wege der UFO-Forschung (Vorschläge für organisationenübergreifende Forschungsansätze und -projekte)“ und „Projekt Generationenbibliothek“ hätte ich wirklich gerne mitgenommen. Na ja, wir werden sicher an verschiedenen Stellen über die Ergebnisse der beiden Punkte lesen. Da ich ein paar Eindrücke von der Tagung mitgenommen habe, will ich nicht damit hinterm Berg halten.

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Experten-Runde: Himmelslaternen überall

Laterne, Laterne...
Laterne, Laterne... ein Leuchten in der Ferne.

Viel ist darüber geschrieben worden – gerade von Seiten eher kritisch eingestellter UFO-Forscher. Die UFO-Welle, die über Deutschland rast, ist immer noch aktuell. Himmelslaternen überall.

Die Frage: Was sagen eigentlich andere UFO-Vereine dazu? Man hört ja so fast gar keine Statements. Warum denn nicht? Wenn jemand ein UFO sieht (und sei es „nur“ eine fehlgedeutete Himmelslaterne) wird er sich (sofern er denn möchte) einen UFO-Forscher oder -Verein suchen. Etwa übers Internet oder Telefonbuch, eventuell wird er auch über Dritte an eine UFO-Meldestelle verwiesen.

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1. gruppenübergreifendes Forschungsprojekt mit eigenem Weblog initiiert

Im Zuge der verstärkten Kooperation und gemeinsamen Erforschung des UFO-Phänomens, die durch die in Deutschland aktiven Gruppen DEGUFO, Exopolitik, GEP und MUFON-CES angestrebt wird und über die erstmals im Rahmen der am 12. und 13. April diesen Jahres in Erfurt stattgefundenen DEGUFO-Tagung öffentlich berichtet wurde, ist ein erstes gruppenübergreifendes Forschungsprojekt initiiert worden, das
hauptsächlich von der DEGUFO und der GEP bearbeitet werden wird.

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Szenenbewegung

Es bewegt sich was in Deutschland. Sowohl in der Politik als auch am Himmel. Die UFO-Welle vom letzten Jahr hält an, wenn auch die zumeist (von GEP und CENAP) angebotenen Erklärungen in den meisten Fällen wenig spektakulär (wenn meistens auch berechtigt) sind. Andere Organisationen oder Forscher haben andere Meinungen zur UFO-Welle. Und während sich die MHBs lautlos über den Himmel bewegen, bewegt sich auch etwas innerhalb der deutschen UFO-Szene. Das Ungewöhnliche ist der Umstand, dass man sich aufeinander zubewegt. Ganz ohne Kriegsbemalung. „Auf Kuschelkurs“, würde man in der Politik sagen. Derartige Bewegungen sind zwar nicht selten, meistens kommen sie aber nur aus einer Richtung um dann wieder ohne Erfolg abzuebben. Diesmal scheint es anders. Und der Verdacht liegt äußerst nahe, dass dies alles auch mit dem Generationswechsel zu tun hat.

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An einem Tisch

Sehen Sie den Mitschnitt eines Interviews mit Aktiven der DEGUFO, MUFON-CES und GEP, wie man sie selten so einträchtig an einem Tisch stehen sah. Die Deutsche Initiative für Exopolitik und Freigabe der UFO-Technologie (Exopolitik) hat dieses Interview auf der letzten DEGUFO-Tagung aufgenommen und dabei einige interessante Fragen gestellt. Interessant ist dann auch, was Alexander Knörr, Marius Kettmann und Natale Cincinnati zu sagen haben.  Und die große Überschrift lautet: „Die Zeit der Spalter ist vorbei.“  Wenn das nicht für Gesprächsstoff innerhalb der UFO-Szene sorgen wird.

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UFOs in Joachimshof

Die Ermittlungen laufen. Nach dem MAZ-Zeitungsartikel vom 11. August 2001, der besagte, dass ein UFO in Joachimshof (Kyritz) gesehen worden sein soll, habe ich die Rathenower MAZ kontaktiert. Dort erhielt ich die Information, dass der Original-Artikel vom „Kyritzer Tageblatt“ stammt und von der MAZ einfach übernommen wurde.

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