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Kategorie: Veranstaltungen

Quo vadis, UFO-Forschung? Oder: Die Rückkehr nach Cröffelbach

Tagungsstätte der UFO-Forscher (1998 - 2007)

Von 1998 bis 2007 wurden im schwäbischen Cröffelbach die heute legendären UFO-Tagungen unter Ausrichtung von CENAP/GEP abgehalten. Von einigen als Skeptiker-Tagungen verschrien, boten diese (neben oft hochinteressanten Vorträgen) jedoch vor allem die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen und dadurch Barrieren abzubauen.
2011, vier Jahre nach dem Ende der Cröffelbach-Tagungen, zieht es einen Teil der deutschen UFO-Forschung wieder zurück ins beschauliche Schwaben-Land. CENAP lädt dazu ein, zusammen mit der GEP und der GfA einen Workshop mit dem Titel „Quo vadis, UFO-Forschung?“ [1] abzuhalten. Heute lädt der CENAP-Blog offiziell zu diesem Treffen ein. Zugelassen sind nur direkt eingeladene Personen + 5.

  1. Quo vadis? ist eine lateinische Phrase und bedeutet „Wohin gehst du?“. []
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IPUS: Exopolitik, Uri Geller und DEGUFO-Frühjahrskonferenz

Seit langer Zeit nahm ich am letzten Freitag mal wieder an einem der monatlichen IPUS-Treffen teil. Obwohl diese für gewöhnlich direkt bei mir um die Ecke stattfinden, habe ich im letzten Jahr keine Zeit gefunden, mal vorbeizuschauen. Dieses Mal habe ich mir allerdings etwas Zeit freigeschaufelt. Die vorab angekündigten Themen waren aber auch genau mein Ding: Bericht eines exopolitischen Vortrags kürzlich hier in Hamburg und die bevorstehende Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt.

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Mitgliederversammlung der GEP

Treffpunkt im November

Zwei Jahre sind wieder in Land gezogen und die Mitgliederversammlung der GEP steht an. Am 6. November wird in Lüdenscheid ab 14 Uhr mit dem formellen Teil begonnen und direkt im Anschluss gibt es zwei Vorträge.

Natale Guido Cincinnati, ehemaliger Pressesprecher der GEP,  wird über seinen Aufenthalt im UFO-Hotspot-Gebiet um den polnischen Ort Wylatowo berichten. Dann referiert Danny Ammon über die Grundsätze einer verantwortlichen UFO-Forschung. Zum Abschluss diskutieren die Mitglieder über die Standortbestimmung und Entwicklungsrichtung der GEP.

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GWUP-Konferenz: „Nicht denken!“

Skeptiker in Hamburg
Skeptiker in Hamburg

Unter dem Titel „Warum die Uhr stehen blieb, als Opa starb. Das Übersinnliche auf dem Prüfstand“ fand am Donnerstag das Vorprogramm der GWUP-Konferenz 2009 statt. An diesem Teil der dreitägigen Konferenz konnte man ohne Voranmeldung teilnehmen. Prima, denn aufgrund des (auf meinem letztwöchigen Umzug beruhenden) derzeitigen Chaos, konnte ich schwer planen. Gut also, dass man dort spontan vorbeischauen konnte. Eigentlich hätte ich gerne an der gesamten Konferenz teilgenommen, aber nun ja,  die donnerstägige Teilnahme hat sich sehr gelohnt.

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Unvermeidlicher Kommentar

W
Da ist was faul im CENAP-Newsticker

Als ob ich es geahnt hätte, schrieb ich am Ende meines persönlich gefärbten Tagungsberichtes GEP-Tagung ein voller Erfolg folgenden Satz: „Ich hoffe, dass ich meine Ausführungen später nicht aus dem Kontext gerissen auf irgendwelchen Newstickern lesen muss.“ Hat nichts gebracht. Auf dem offziellen CENAP-Newsticker  indes wurde natürlich mächtig ausgeteilt und der Bericht teilweise „aus dem Kontext gerissen“ oder mindestens unzureichend zitiert. Von einigen vöillig unzulässigen Schlüssen ganz zu schweigen. Damit es keinem zu leicht gemacht wird, nachzulesen, was der Autor noch alles geschrieben hat, wurde auf eine Quellenangabe verzichtet. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt (06:30 Uhr) ist keine Verlinkung zu sehen. Aber na gut, da gibt es Schlimmeres. Damit kann ich leben. Welchem Punkt ich aber dringend (und formell) widersprechen muss, ist folgender Satz auf dem Newsticker:

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GEP-Tagung ein voller Erfolg

Aktive der GEP
J.Richter, N.G.Cincinnati, D.Ammon und T.A.Günter (v.l.)

Entschuldigung für diesen Titel, der in ähnlicher Variation so ziemlich jedem Tagungsbericht voransteht. Ich konnte dem Klischee nicht wiederstehen. Seit gestern abend bin ich aus Schmerlenbach wieder zurück. Die Eindrücke der Tagung sind noch nicht verdaut, da muss noch einiges sacken. Und die lange Fahrt war auch nicht ohne. Schlimm, dass ich gestern noch – müde, wie ich war – „News vom Schlachtfeld“ lesen musste. Was da im Internet alles geschrieben und an Zeichen gesetzt wurde, der Wahnsinn! „Menschen, Tiere, Emotionen!“, auf einen detailliert darauf eingehenden Kommentar werde ich hier verzichten.

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Eine neue Tagung bricht an

Bildungshaus in Schmerlenbach
Ein passender Ort für die Tagung: Bildungshaus

Guten Morgen. Ich bin quasi schon weg. Während die Besucher der GEP-Tagung sich morgen erst auf den Weg machen um pünktlich zum Beginn um 13 Uhr in Schmerlenbach zu sein, treffen sich einige GEP-Aktive bereits einen Tag vorher in der GEP-Zentrale in Lüdenscheid. Dort kann man in Ruhe einige laufende Projekte besprechen und im Büro ein bisschen arbeiten. Ich bin gespannt, was das Wochenende so bringen wird. Immerhin ist dies nicht irgend eine Tagung, sondern die erste von der GEP eigenständig ausgerichtete Fachtagung. In den letzten Jahren wurde der Wunsch danach von verschiedenen Seiten immer wieder geäußert. Nun ist es im 37. Jahr der GEP endlich soweit. Gut Ding will Weile haben.

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DEGUFO hat getagt

Als GEP-Vertreter unterwegs

Die Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt ist vorbei. Wir haben zwar nur die Hälfte mitbekommen (es fehlt uns der ganze Samstag und der erste Sonntag-Vortrag), aber pünktlich zum Mittagessen waren wir da. Man muss eben Prioritäten setzen. Bunte Mischung von Leuten anwesend: MUFON-CES, GEP, DEGUFO natürlich und viele fremde Gesichter. Bei Tisch gab’s erste Diskussionen um Projekte und mein Schnitzel sowie ein kurzes Updates bezüglich des Vortages. Einzig die Samstagsprogrammpunkte „Wege der UFO-Forschung (Vorschläge für organisationenübergreifende Forschungsansätze und -projekte)“ und „Projekt Generationenbibliothek“ hätte ich wirklich gerne mitgenommen. Na ja, wir werden sicher an verschiedenen Stellen über die Ergebnisse der beiden Punkte lesen. Da ich ein paar Eindrücke von der Tagung mitgenommen habe, will ich nicht damit hinterm Berg halten.

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Die DEGUFO tagt im Frühjahr

DEGUFO-Tagung 2008 mit erster persönlicher Annährung der nächsten Generation

Eigentlich passte die Frühjahrstagung der DEGUFO nicht so recht in meinen Zeitplan. Auf dem letzten IPUS-Treffen Anfang April schwenkte ich jedoch um. Kollege Mirko Mojsilovic und ich fahren also doch – wenn auch nur für einen Tag. Es ist nahezu spektakulär, welche Strecken der ehemalige 2. GEP-Vorsitzende für so eine UFO-Tagung auf sich nimmt. Auf dem Plan steht dabei vor allem das persönliche Zusammentreffen jenseits der ufologischen Grabenkämpfe. Die Frage, wer steckt eigentlich hinter dieser und jener Person, die man nur aus dem Internet oder höchstens vom Telefon her kennt, ist das eigentlich Interessante daran. Im emotional geführten Schlagabtausch vergisst man nur allzu leicht, dass man es mit echten Menschen zu tun hat, mit denen man im UFO-Hobby sogar eine Gemeinsamkeit hat. Allein deshalb und erst in zweiter Linie wegen der Vorträge gehen Mirko und ich recht gerne auf UFO-Tagungen.

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