Zum Inhalt springen

Kategorie: Kurz bemerkt…

WWplag

Wenngleich WW/CENAP gerne für sich in Anspruch nimmt, wissenschaftlich und transparent zu arbeiten, so ist Quellenangabe und das Zitieren aus Quellen (vor allem in übersichtlich formatierter Form) nicht seine Stärke. Das ist nicht neu, jeder der seinen Blog kennt und versucht zu lesen, weiß das. Nun habe ich mittels eines Plagiatsprogramms im Internet ein Zitat von mir in leicht abgewandelter Form gefunden.

Kommentare geschlossen

Jufof-Triple

Was haben wir uns gefragt, weshalb das Journal für UFO-Forschung schon wieder so spät dran ist. Der August ist vorbei und es ist bis dato erst Ausgabe 1/2012 erschienen. Obwohl versprochen war, den mehrere Hefte umfassenden Rückstand nun endlich aufzuholen, trotz Druckerwechsel, eine Geduldsprobe für GEP-Mitglieder und Abonnenten. Nun ist der Befreiungsschlag gelungen, mit einen Päckchen voller Hefte sind wir wieder „in time“. 200, 201, 202. Gleich 3 Ausgaben liegen jetzt vor. Hurra!

Schreib einen Kommentar

Kürzliche Interviews mit UFO-Forschern

Kürzlich hat der Psychologe Sebastian Bartoschek sich ein paar Antworten von 4 UFO-Gruppen abgeholt und diese dann miteinander verglichen. Da wären in alphabetischer Reihenfolge das CENAP, DEGUFO, GEP und MUFON-CES. Die üblichen Verdächtigen also, andere Gruppierungen sind auch kaum bekannt. Leider ist es so, dass die kurzen Fragen und die z.T. noch kürzeren Antworten kaum einen Blick unter die Oberfläche erlauben. Es es ist daher fast unmöglich, dass die Leser sich ein eigenes Urteil bilden, wie Sebastian Bartoschek am Ende schreibt. Apropos kurze Antworten, hier hält die GEP den Rekord: es wurde außer den Eckdaten schlichtweg gar nichts beantwortet. Sehr schade, wirklich.

Schreib einen Kommentar

Quo vadis, UFO-Forschung? Oder: Das große Schweigen

Stille auf weiter Flur?

Vor inzwischen zwei Wochen veranstaltete das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP) in Cröffelbach seinen im Vorfeld groß angekündigten Workshop. Um nichts weniger als die Zukunft der UFO-Forschung sollte es gehen, eine neue private UFO-Phänomen-Forschung, das große Umdenken. Der Workshop, der alles ändern sollte. Oder so ähnlich.
Das im Vorfeld ausgeteilte, etwas salopp formulierte Programm zeigte, dass man sich eine Menge vorgenommen hatte, im Gegensatz zu vielen anderen Tagungen aber auf Frontalvorträge fast vollständig verzichtete und statt dessen den Diskussionen ausgesprochen viel Raum gab.

1 Kommentar

JMStV

Fast wäre es so gekommen.

Inhalte können, wenn sie nicht gegen das Strafrecht verstoßen, im Internet auch zukünftig frei angeboten werden, ohne dass der Anbieter aus jugendschutzrechtlicher Sicht aktiv werden muss.
(Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Dienstanbieter / fsm)

Ab dem 1. Januar 2011 sollte eigentlich der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (kurz: JMStV / oder lang:Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien), d.h. dessen Novelierung, in Kraft treten. Als Internet-Nutzer, vor allem jedoch als Blogger und Webseiten-Betreiber beträfe mich das. Da die rot-grüne Koalition Nordrhein-Westphalens am 16. Dezember 2010 gegen die angekündigte Novellierung stimmte, ist diese nun gegenstandslos. Aber der JMStV betrifft mich immer noch, wenn auch nur in seiner 2003er Version. Generell betrifft das Gesetz alle Anbieter von Telemedien (egal, ob kommerziell oder nicht). Dazu gehören auch u.a. Webseiten und Blogs von Privatpersonen (z.B. so ziemlich alle Homepages auf Alien.de) und Internetauftritte von Unternehmen und Vereinen (z.B. DEGUFO oder GEP).
Dass ein solches Gesetz überhaupt existiert, scheint den meisten privaten Anbietern von Inhalten bisher kaum bewusst gewesen zu sein. Erst jetzt – im Zuge der Diskussionen und Kritiken zur Novelierung – wurde das Bewusstsein etwas geschärft, dass man beim Einstellen seiner privaten Webseite auf Jugendschutz zu achten hat. Aber sind wir mal ehrlich: die meisten privaten Inhalte sind jugendschutzrechtlich auch nicht relevant. Wer Seiten über sein Hobby (z.B. Briefmarken, Katzen oder UFOs) ins Netz stellt, hat in den seltensten Fällen jugendgefährdendes Material verwendet. Das dazu. Punkt.

Schreib einen Kommentar