GEP-Tagung ein voller Erfolg

J.Richter, N.G.Cincinnati, D.Ammon und T.A.Günter (v.l.)
Entschuldigung für diesen Titel, der in ähnlicher Variation so ziemlich jedem Tagungsbericht voransteht. Ich konnte dem Klischee nicht wiederstehen. Seit gestern abend bin ich aus Schmerlenbach wieder zurück. Die Eindrücke der Tagung sind noch nicht verdaut, da muss noch einiges sacken. Und die lange Fahrt war auch nicht ohne. Schlimm, dass ich gestern noch - müde, wie ich war - "News vom Schlachtfeld" lesen musste. Was da im Internet alles geschrieben und an Zeichen gesetzt wurde, der Wahnsinn! "Menschen, Tiere, Emotionen!", auf einen detailliert darauf eingehenden Kommentar werde ich hier verzichten.
DEGUFO hat getagt

Als GEP-Vertreter unterwegs
Die Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt ist vorbei. Wir haben zwar nur die Hälfte mitbekommen (es fehlt uns der ganze Samstag und der erste Sonntag-Vortrag), aber pünktlich zum Mittagessen waren wir da. Man muss eben Prioritäten setzen. Bunte Mischung von Leuten anwesend: MUFON-CES, GEP, DEGUFO natürlich und viele fremde Gesichter. Bei Tisch gab's erste Diskussionen um Projekte und mein Schnitzel sowie ein kurzes Updates bezüglich des Vortages. Einzig die Samstagsprogrammpunkte "Wege der UFO-Forschung (Vorschläge für organisationenübergreifende Forschungsansätze und -projekte)" und "Projekt Generationenbibliothek" hätte ich wirklich gerne mitgenommen. Na ja, wir werden sicher an verschiedenen Stellen über die Ergebnisse der beiden Punkte lesen. Da ich ein paar Eindrücke von der Tagung mitgenommen habe, will ich nicht damit hinterm Berg halten.
Experten-Runde: Himmelslaternen überall
Viel ist darüber geschrieben worden - gerade von Seiten eher kritisch eingestellter UFO-Forscher. Die UFO-Welle, die über Deutschland rast, ist immer noch aktuell. Himmelslaternen überall.
Die Frage: Was sagen eigentlich andere UFO-Vereine dazu? Man hört ja so fast gar keine Statements. Warum denn nicht? Wenn jemand ein UFO sieht (und sei es "nur" eine fehlgedeutete Himmelslaterne) wird er sich (sofern er denn möchte) einen UFO-Forscher oder -Verein suchen. Etwa übers Internet oder Telefonbuch, eventuell wird er auch über Dritte an eine UFO-Meldestelle verwiesen.
1. gruppenübergreifendes Forschungsprojekt mit eigenem Weblog initiiert
Im Zuge der verstärkten Kooperation und gemeinsamen Erforschung des UFO-Phänomens, die durch die in Deutschland aktiven Gruppen DEGUFO, Exopolitik, GEP und MUFON-CES angestrebt wird und über die erstmals im Rahmen der am 12. und 13. April diesen Jahres in Erfurt stattgefundenen DEGUFO-Tagung öffentlich berichtet wurde, ist ein erstes gruppenübergreifendes Forschungsprojekt initiiert worden, das
hauptsächlich von der DEGUFO und der GEP bearbeitet werden wird.

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