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Zitat
UFOs sind ein reales Phänomen. Für mich keine Frage des Glaubens oder einer Religion, sondern ein mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchender Forschungsgegenstand. Zu diesem Phänomen gehören die Erzählungen über Sichtungen vermeintlicher UFOs, der Umgang der Medien mit diesem Thema und natürlich auch die darum entstandene Szene. All das kann und sollte man einer kritischen Betrachtung unterziehen. Und natürlich darf auch ein gewisses Augenzwinkern und eine Portion Humor bei aller Ernsthaftigkeit nicht fehlen. (T.A.Günter)
Durcheinander
Der Teufel ist los! (Gemälde von William Blake)
Der Teufel ist los und ich blicke ihn ein wenig amüsiert an. Spielen will ich aber nicht mit ihm, eher darüber berichten. Vielleicht ein paar verschobene Sachen schnell wieder gerade rücken. Man darf sich nicht allzu sehr mit ihm einlassen. Aber man darf ihn amüsiert anblicken. Vor allem, wenn man selber im Fokus steht. Hier der Beitrag von Werner Walter als Antwort auf meinen gestrigen Kommentar: Den Engländern gehen die Zeitungsberichte über falsche UFOs auf die Nüsse!. Eine Antwort war zu erwarten. Find ich selbst auch nicht schlimm und bin da eher gelassen. Gerade weil ich meine, dass gewisse Aussagen sich in der Art und Weise, wie sie hervorgebracht werden, stets selbst disqualifizieren.1
Im Anschluss (als Teil des Hin und Her) schreibt auch Roland Gehardt noch ein paar Worte: Verkaufsverbot wäre besser, aber...2 Und hier noch das Alien.de-Forum: http://www.ufo-und-alienforum.de/thread.php?threadid=22105&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2. Dem relativ leidenschaftlichen Plädolier dort möchte ich ein Zitat anhängen, ich glaube, es stammt von Nelson Mandela:
Und nun? Wende ich mich wieder anderen Dingen zu. Und werde morgen - wahrscheinlich ebenso amüsiert - die Reaktionen lesen. Sehr wahrscheinlich halte ich mich dann ebenfalls zurück. Man muss nicht alles kommentieren.
PS: Bevor man das missversteht (zumal nicht ganz so offensichtlich), erkläre ich noch schnell die einleitende Verwendung der Bezeichnung Teufel (von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich „der Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“). Hiermit meine ich keine bestimmte Person (auch nicht jemanden von CENAP; wäre ja auch Quatsch), sondern eine Situation. Der Teufel als bildliche Darstellung des Durcheinanders, welches einen das Ziel aus den Augen verlieren lässt. Sollte man mal drüber nachdenken.
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