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Lesenswertes im CENAP-Newsflash

Der CENAP-Newsflash Nr. 21 ist erschienen und mit 102 Seiten wieder richtig fett. Da denke ich schon, wer soll das lesen? Nicht, dass ich mit der Lektüre großer Textmengen Probleme hätte, aber bei einem Online-Magazin ist das schon recht schwierig, wenn man die ganze Zeit vor dem flimmernden Bildschirm hocken muss. Auch regelmäßige Ausdrucke gehen mit der Zeit ganz schön auf Papier und Tinte, sprich ins Geld, zumal der Herausgeber Werner Walter neben dem Newsflash auch das reguläre Magazin CENAP REPORT auf diesem Wege herausgibt.

Zwei Passagen habe ich aber auf jeden Fall interessant gefunden: Auf S.74 gesteht Walter ein, dass die „UFO-Phänomen-Erkundung“ (auch) beim CENAP bislang viel zu „objektzentriert“ war. Das ist nicht viel weniger als ein Einräumen von Versäumnissen der Vergangenheit, zumal Forscher wie Henke schon seit Jahren darauf hinweisen. Bisher war CENAP jedoch lediglich auf Stimuli-Jagd und machte nur selten einen ernsthaften Ausflug zu dem, was des Zeugen „Welt im Innersten zusammenhält“.

Ich wundere mich etwas über Walters Wandlungen – ob das vielleicht auch der Grund ist, warum WW einen Text aus meiner Feder aus dem Jahre 2002 „geradezu bewundernswert“ mutig nennt? Eine revolutionäre Ansicht bescheinigt er mir, obwohl ich bei weitem nicht der erste war, der auf die ignorierte Problematik des „UFO-Berichterstatters“ hinwies. (http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8777)

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