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Hesemann und seine verbalen Angriffe (Ein Beitrag von Sascha Schomacker, Bremerhaven)

Kritische UFO-Forscher alle „gescheiterte Existenzen“? Der Düsseldorfer UFOloge Michael Hesemann hält sich für den „führenden UFO-Forscher Deutschlands“. Angeblich würde er als Akademiker mit der nötigen Professionalität entsprechende UFO- Sichtungen untersuchen und bewerten. Aufgrund der Fülle der uns vorliegenden Fälle, berichtet Hesemann immer wieder gerne, sei der Schluß, dass Außerirdische uns besuchen, nicht mehr zu leugnen. Durch eine E-mail- Korrespondenz, die der Autor nun mit Michael Hesemann durchführte, wird seine angeblich professionelle Einstellung zur UFO- Forschung mehr als getrübt.

In der E-mail- Korrespondenz wurde der Düsseldorfer darauf hingewiesen, dass zahlreiche seiner „in Fülle“ vorliegenden UFO- Fälle eine ganz natürliche Erklärung haben. Die Existenz Außerirdischer hieraus abzuleiten, wäre somit unwissenschaftlich und einem Akademiker unwürdig. Zwangsläufig müsse man ihn daher als Verlierer unter den UFO-Forschern betrachten.

Als Reaktion auf diese Meinung bezichtigte Hesemann den Autor, er sei „ein Würstchen“ und habe den „IQ einer Fliege“. Gleichzeitig diffamierte er die kritischen UFO- Forscher, sie seien „allesamt gescheiterte Existenzen“.

Daneben führte Hesemann eine Reihe von UFO- Fällen an, die für ihn als Beweis für Außerirdische dienen würden. Dies, so Hesemann, würde den Autor vielleicht auch nicht überzeugen, da er einen „Ameisenverstand“ besitzt, der „die Realität nicht erfassen“ könnte. Der Autor stellt sich stellvertretend für die Gemeinschaft der kritischen UFO-Forscher die Frage, wer hier wirklich den Sinn für die Realität verloren hat. Wer pauschal UFO- Kritiker als „gescheiterte Existenzen“ bezeichnet, muß in einer Wahnwelt leben.

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